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1. Dünne SSD mit 3 Millionen IOPS: Exceria Pro

Kioxia hat die Exceria Pro-Serie seiner bisher leistungsstärksten SSDs auf den Markt gebracht. 3D-NAND-Speicherhersteller sprechen im Allgemeinen nicht die High-End-Segmente des PC-Marktes an. Diese Treiber bieten jedoch eine höhere Leistung als die firmeneigenen SSDs der Plextor M10P-Serie.

Bestehend aus M. 2-2280 SSDs mit PCIe 4.0 x4 Schnittstelle bietet die Exceria Pro Serie bis zu 7300 MB/s sequentielle Lesegeschwindigkeit und 6400 MB/s sequentielle Schreibgeschwindigkeit. Zufälliges Lesen/Schreiben und Smileys werden mit 800.000 IOPS bzw. 1,3 Millionen IOPS aufgeführt.

Der Exceria Pro ist in Kapazitäten von 1 TB und 2 TB erhältlich und basiert auf einem unbekannten NVMe 1.4-kompatiblen Controller und den firmeneigenen BiCS5 TLC-NAND-Speichern. Im Gegensatz zu vielen Hochleistungstreibern für Hochleistungs-Client-PCs verwenden SSDs einen dünnen Graphen-Wärmeverteiler. Daher ist es viel komfortabler auf Laptops zu verwenden.

Unter Last verbraucht der Treiber aber bis zu 8,9 W, was für einen Laptop für heutige Verhältnisse recht hoch ist. In Bezug auf die Haltbarkeit ist das Exceria Pro 1-TB-Modell für bis zu 400 TB Schreibvorgänge (TBW) und die 2-TB-Version für bis zu 800 TB ausgelegt. Dies entspricht 0,21 Treiberschreibvorgängen (DWPD) pro Tag.

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