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Chinesische Krypto-Miner verlagern ihre Systeme in verschiedene Länder

Laut einem neuen Bericht der Financial Times haben sich Krypto-Miner in China entschieden, ihre Bohrinseln aufgrund von Verboten in mehr als einem Land in vier Länder zu versenden: in die USA, Kanada, Kasachstan und Russland.

Der Bericht bestätigte auch, dass die USA, Kasachstan und Russland nach den chinesischen Verboten begonnen haben, mehr zur Hash-Rate von Bitcoin beizutragen. Laut der Quelle haben 14 der weltweit größten Krypto-Mining-Unternehmen in den Monaten nach dem Verbot mehr als 2 Millionen Maschinen aus China ins Ausland verlagert. Auch 700.000 Systeme, die defekt sind oder die Versandkosten ins Ausland nicht wert sind, sollen sich in Lagern befinden, heißt es.

Es ist eine kleine Überraschung, dass so viel Bergbauausrüstung nach Russland wandert. Das Cambridge Center for Alternative Finance sagte, dass Russlands Anteil an der Bitcoin-Hash-Rate nach dem Verbot durch China von 7 % auf 11 % gestiegen sei. Dabei wurde zwar weniger Hardware in die USA verlagert, dennoch stieg die Hash-Rate von 17 % auf 35 %.

Es ist auch mitten in der Information, dass die russischen Bergbaubetriebe nicht über den Platz verfügen, um so viel Ausrüstung zu lagern. Ein BitRiver-Sprecher, der 200.000 Einheiten dieses Typs besitzt, sagte: „Der Fokus des Marktes hat sich vom Mangel an Ausrüstung zu Platzmangel für meine Delegation verlagert.“

Es scheint, dass die USA und Kasachstan auf diese Probleme nicht gestoßen sind, oder zumindest nicht in einem Ausmaß, das groß genug ist, um das Wachstum der Kryptoindustrie zu behindern. Insbesondere US-Unternehmen äußerten sich positiv zu den neu zu errichtenden Mining-Systemen.

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